Girls` Day 2026

Unsere Teilnehmerinnen haben Technik nicht nur kennengelernt, sondern aktiv selbst umgesetzt: von der Programmierung von Robotern und dem 3D-Druck über das Steuern von Drohnen bis hin zu handwerklichen Aufgaben wie dem Bearbeiten und Verbinden von Rohren sowie der kreativen Badgestaltung mit CAD-Software.

Besonders beeindruckend war zu sehen, wie die Lehrkräfte die Teilnehmerinnen motiviert haben, über sich hinauszuwachsen. In einer Szene fragte ein Lehrer: „Wer möchte das Rohr schneiden?“ – neugierige Blicke, aber zunächst meldete sich niemand. Schließlich sprach er eine Teilnehmerin direkt an. Ihre erste Reaktion: „Nein, ich kann das nicht.“ Doch mit einem überzeugten „Na klar kannst du das!“ drückte er ihr das Werkzeug in die Hand. Und was dann passierte: Sie meisterte die Aufgabe mit Bravour und war sichtlich stolz auf ihr Ergebnis.

Genau das ist der Sinn des Girls’ Day: Mädchen, die bisher wenig Berührungspunkte mit Technik hatten oder sich selbst noch nicht viel zutrauen, die Möglichkeit zu geben, Neues auszuprobieren. Durch Ermutigung, praktische Erfahrungen und kleine Erfolgserlebnisse wächst das Selbstvertrauen und oft auch das Interesse an ganz neuen Wegen.

Ein herzliches Dankeschön an Simone Hukemann, Sarah Hirsch, Sven Kleinemas, Robert Jäger, Sascha Lichtenberg und Andreas Rung, die mit viel Leidenschaft die Teilnehmerinnen angeleitet, ihnen alles gezeigt und sie aktiv durch den Tag begleitet haben.

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